Ratgeber

Haus verkaufen —
so geht's richtig

Alles was Sie als Hausverkäufer wissen müssen: von der Vorbereitung über Bewertung und Vermarktung bis zum Notartermin — und warum unser Festpreismodell Ihnen tausende Euro spart.

Unser Festpreis-Modell
12.500 €
Gesamtprovision beim Hausverkauf — je 6.250 € für Käufer und Verkäufer
7.500 €
Gesamtprovision für Eigentumswohnungen — je 3.750 € für Käufer und Verkäufer
bis 25.000 €
Ersparnis gegenüber klassischer Provision bei 500.000 € Kaufpreis

Vorbereitung ist die halbe Miete

Ein erfolgreicher Hausverkauf beginnt Wochen — manchmal Monate — bevor das Exposé online geht. Wer gut vorbereitet in den Verkaufsprozess startet, erzielt einen höheren Preis, vermeidet böse Überraschungen und verkürzt die Zeit bis zum Notartermin erheblich.

Beginnen Sie damit, den Zustand Ihrer Immobilie realistisch zu bewerten. Kleine Mängel — ein tropfender Hahn, abgeplatzte Farbe, quietschende Türen — sollten vor der ersten Besichtigung behoben sein. Nicht weil Sie alles renovieren müssen, sondern weil gepflegte Immobilien einen besseren ersten Eindruck hinterlassen und weniger Angriffsfläche für Preisverhandlungen bieten.

Parallel dazu sollten Sie alle relevanten Dokumente zusammenstellen. Käufer und Banken fragen erfahrungsgemäß nach Grundbuchauszug, Energieausweis, Bauplänen und Nachweisen über durchgeführte Sanierungen. Wer diese Unterlagen griffbereit hat, wirkt professionell — und beschleunigt die Finanzierungsprüfung des Käufers.

Profi-Tipp: Lassen Sie Ihre Immobilie vor der Vermarktung von einem unabhängigen Gutachter oder Ihrem Makler besichtigen. Ein ehrliches Bild vom Zustand hilft, den richtigen Preis anzusetzen und teure Überraschungen im Kaufvertrag zu vermeiden.

Ihre Vorbereitungs-Checkliste

Vor dem Verkauf abhaken

Zustand der Immobilie
Kleine Mängel und Schäden beheben
Garten und Außenbereich herrichten
Wohnräume entstauben und entpersonalisieren
Keller, Garage und Dachboden räumen
Unterlagen beschaffen
Grundbuchauszug (aktuell, max. 3 Monate)
Energieausweis (Pflicht seit 2014)
Baupläne, Grundrisse, Baubeschreibung
Nachweise über Sanierungen & Modernisierungen
Lageplan / Flurkarte vom Katasteramt
Aktuelle Grundsteuer-Bescheide
Finanzielles klären
Restschuld beim Kreditgeber anfragen
Vorfälligkeitsentschädigung prüfen
Spekulationssteuer-Frist prüfen (10 Jahre)

Den richtigen Verkaufspreis ermitteln

Der Angebotspreis ist die wichtigste strategische Entscheidung beim Hausverkauf. Zu hoch angesetzt schreckt Käufer ab und die Immobilie „verbrennt" am Markt. Zu niedrig bedeutet bares Geld verschenkt. Eine fundierte Bewertung ist deshalb unverzichtbar.

Vergleichswertverfahren

Ihr Haus wird mit kürzlich verkauften, vergleichbaren Immobilien in der Region verglichen. Das genaueste Verfahren in aktiven Märkten — und das, das Käufer und deren Banken am meisten schätzen.

Empfohlen für Wohnlagen

Sachwertverfahren

Berechnet sich aus Bodenwert und dem Herstellungswert des Gebäudes abzüglich Abschreibungen. Wird bei Immobilien genutzt, für die es wenige Vergleichsobjekte gibt, z. B. individuelle Architektenhäuser.

Für besondere Objekte

Ertragswertverfahren

Relevant bei vermieteten Objekten: Der Wert ergibt sich aus den erzielbaren Mieteinnahmen, dem Liegenschaftszins und der Restnutzungsdauer. Wichtig für Kapitalanleger als Käufer.

Bei Vermietung relevant

Was den Preis Ihres Hauses bestimmt

Zahlreiche Faktoren fließen in eine professionelle Bewertung ein. Wir analysieren sie alle — und ermitteln kostenlos Ihren Marktwert.

Kostenlose Bewertung anfragen →
Lage & Mikrolage
Wohn- & Grundstücksfläche
Baujahr & Zustand
Energetischer Standard
Modernisierungen
Ausstattungsqualität
Grundriss & Raumaufteilung
Aktuelle Marktlage

Unterlagen & Dokumente — vollständig von Anfang an

Fehlende Unterlagen sind einer der häufigsten Gründe, warum Immobilienverkäufe sich verzögern oder scheitern. Beschaffen Sie alle Dokumente frühzeitig — manche Behörden haben Wartezeiten von mehreren Wochen.

Wichtiger Hinweis

Käufer-Banken bestehen auf vollständigen Unterlagen, bevor sie eine Finanzierungszusage erteilen. Wer alle Dokumente parat hat, kann den Verkauf um 4–8 Wochen beschleunigen.

Grundbuchauszug Pflicht

Belegt Eigentumsverhältnisse, Grundschulden und Dienstbarkeiten. Käufer und Notare fordern ihn standardmäßig an.

📍 Beim zuständigen Amtsgericht (Grundbuchamt)

Lageplan / Flurkarte Pflicht

Zeigt Grundstücksgrenzen, Lage des Gebäudes und Flurstücksnummer. Notwendig für den Kaufvertrag.

📍 Katasteramt oder Geobasis NRW

Baupläne & Grundrisse Pflicht

Genehmigte Baupläne, Baubeschreibung und maßgenaue Grundrisse aller Etagen. Pflicht für die Kaufvertragsunterlagen.

📍 Bauordnungsamt der Gemeinde

Energieausweis Pflicht

Gesetzlich vorgeschrieben seit 2014. Muss spätestens beim ersten Besichtigungstermin vorliegen — Bedarfs- oder Verbrauchsausweis.

📍 Energieberater, Architekt oder online beauftragen

Sanierungsnachweise Empfohlen

Rechnungen und Nachweise über Dach, Heizung, Fenster, Fassade etc. Belegen den Wert und schützen Sie vor späteren Haftungsansprüchen.

📍 Eigene Unterlagen / Handwerkerrechnungen

Grundsteuer-Bescheid Empfohlen

Gibt Aufschluss über laufende Nebenkosten. Käufer fragen fast immer danach. Aktuelle Bescheide aus den letzten 1–2 Jahren mitbringen.

📍 Eigene Unterlagen / Finanzamt

Versicherungsunterlagen Empfohlen

Wohngebäudeversicherung und ggf. Elementarschadenversicherung. Policen gehen automatisch auf den Käufer über — wichtig für Übergabe.

📍 Eigene Unterlagen / Versicherung

Altlastenauskunft Empfohlen

Bescheinigt, dass das Grundstück nicht im Altlastenkataster steht. Für Käufer bei Bestandsgebäuden auf Industrie- oder Gewerbestandorten oft obligatorisch.

📍 Untere Bodenschutzbehörde / Gemeinde

Baulastenverzeichnis-Auskunft Empfohlen

Baulasten sind öffentlich-rechtliche Verpflichtungen, die auf dem Grundstück lasten — z. B. Abstandsflächen zugunsten des Nachbarn, Überfahrtsrechte oder Stellplatzverpflichtungen. Sie stehen nicht im Grundbuch, sind aber für Käufer und finanzierende Banken relevant.

📍 Bauordnungsamt der zuständigen Gemeinde / Stadt

Anliegerbescheinigung Empfohlen

Bestätigt, ob noch Erschließungsbeiträge (Straße, Kanal, Wasser) offen sind oder ob das Grundstück vollständig erschlossen und beitragsfrei ist. Offene Beiträge gehen auf den Käufer über und müssen im Kaufvertrag geregelt werden.

📍 Kämmerei / Tiefbauamt der Gemeinde

Vermarktung, Exposé & Besichtigungen

Wie Sie Ihr Haus präsentieren, entscheidet maßgeblich über Verkaufspreis und Verkaufsgeschwindigkeit. Professionelle Fotos, ein aussagekräftiges Exposé und strukturierte Besichtigungen sind keine Kür — sie sind Pflicht.

Professionelle Vermarktung

1

Professionelle Fotografie

Immobilienfotos vom Profi erzielen nachweislich höhere Klickraten und mehr Anfragen. Tageszeit, Licht und Bildkomposition entscheiden über den ersten Eindruck online.

2

Hochwertiges Exposé

Vollständige Angaben zu Fläche, Ausstattung, Energiewerten und Lage. Ehrlich formuliert — Mängel verschweigen führt zu späteren Problemen. Professionelles Layout stärkt das Vertrauen.

3

Plattformwahl & Reichweite

Immobilienscout24, Immowelt und ggf. lokale Portale. Zusätzlich: Social-Media-Vermarktung und die eigene Maklerdatei vorgemerkter Interessenten beschleunigt den Verkauf erheblich.

4

Interessenten qualifizieren

Nicht jede Anfrage ist eine ernsthafte. Bonität und Finanzierungsstand vorab klären spart Ihnen Zeit bei Besichtigungen und schützt vor Schaufensterkäufern.

Besichtigungen richtig führen

1

Einzeltermine statt Sammelbesichtigung

Geben Sie jedem Interessenten ausreichend Zeit. Sammelbesichtigungen wirken wie ein Ausverkauf und senken die Zahlungsbereitschaft psychologisch.

2

Optimale Tageszeit wählen

Tagsüber bei Tageslicht — idealerweise am Wochenende. Helle, freundliche Bedingungen hinterlassen einen deutlich besseren Eindruck als Abendtermine im Winter.

3

Unterlagen bereithalten

Drucken Sie für jeden Besichtigungstermin ein vollständiges Exposé aus. Interessenten schätzen es, Unterlagen direkt mitzunehmen.

4

Nachgespräche führen

Melden Sie sich 24–48 Stunden nach der Besichtigung. Warme Interessenten werden kalt, wenn sie zu lange warten müssen. Verbindliches Follow-up ist ein Wettbewerbsvorteil.

Profi-Tipps für den Besichtigungstag

Was Top-Verkäufer wissen — und Laien oft vergessen

Insider-Wissen
🌿

Frisch lüften & leicht duften

Neutrale, frische Luft ist besser als starke Raumsprays. Kaffeeduft oder frisch gebackenes Brot funktioniert — Parfum-Overload wirkt verdächtig.

🔆

Maximales Licht

Alle Jalousien hoch, alle Lampen an. Helle Räume wirken größer, freundlicher und wertiger — auch an bewölkten Tagen.

🐾

Haustiere ausquartieren

Viele Käufer reagieren allergisch oder emotional auf fremde Tiere. Geben Sie die Kontrolle über die Atmosphäre nicht ab.

📋

Besucherliste führen

Name und Kontakt jedes Besuchers notieren. Datenschutzrechtlich korrekt umsetzen — und Sie wissen immer, wer in Ihrem Haus war.

💬

Preisfragen souverän begegnen

„Der Preis ist verhandelbar" sollte nie spontan kommen. Bleiben Sie freundlich, aber halten Sie sich mit Zugeständnissen während der Besichtigung zurück.

🏡

Nachbarschaft positiv erwähnen

Gute Nachbarn, ruhige Straße, nahegelegene Schulen oder Parks — diese Aspekte runden das Bild ab und sind für Familien oft kaufentscheidend.

Schritte 6 & 7

Preisverhandlung & Notartermin

Wenn das Interesse ernsthaft wird, beginnt die entscheidende Phase: Preisverhandlung und Kaufvertragsabschluss. Hier entscheidet sich, ob Sie Ihren Wunschpreis erzielen — und wie reibungslos der Abschluss verläuft.

Souverän verhandeln

Goldene Regeln für die Preisverhandlung beim Hausverkauf

🎯

Reservepreis vorab festlegen

Entscheiden Sie vor dem ersten Angebot, wie weit Sie nach unten gehen würden — und halten Sie daran fest. Wer spontan nachgibt, verliert.

Zeit ist auf Ihrer Seite

Unter Druck zu wirken schwächt Ihre Verhandlungsposition. Vermeiden Sie Aussagen wie „wir müssen schnell verkaufen" — auch wenn es stimmt.

📝

Nur schriftliche Angebote

Mündliche Angebote sind unverbindlich. Bestehen Sie auf schriftliche Absichtserklärungen inklusive geplanter Finanzierungsart und Zeitplan.

🏦

Finanzierungsnachweis verlangen

Bestehen Sie auf eine aktuelle Finanzierungsbestätigung einer Bank, bevor Sie den Notar beauftragen. Platzt die Finanzierung nach Vertragsunterzeichnung, ist das kostspielig für alle.

🤝

Win-Win statt Konfrontation

Übliche Verhandlungsspielräume liegen bei 3–7 %. Zeigen Sie Kompromissbereitschaft bei Übergabeterminen oder Inventar — nicht immer nur beim Preis.

Ablauf des Notartermins

Von der Kaufvertragsvorbereitung bis zur Schlüsselübergabe — was Sie erwartet

1

Kaufvertragsentwurf

Der Notar erstellt einen Entwurf auf Basis Ihrer Angaben. Beide Parteien erhalten ihn mind. 14 Tage vor dem Termin zur Prüfung — rechtlich vorgeschrieben.

2

Beurkundungstermin

Der Notar liest den Kaufvertrag vollständig vor und erklärt rechtliche Begriffe. Beide Parteien unterzeichnen. Ab sofort bindendes Rechtsgeschäft.

3

Auflassungsvormerkung

Der Notar beantragt sofort eine Vormerkung im Grundbuch — sichert den Käufer ab und verhindert Doppelverkäufe oder neue Belastungen.

4

Kaufpreiszahlung

Der Käufer überweist den Kaufpreis direkt an Sie — oder über ein Notaranderkonto. Erst nach Zahlungseingang erfolgt die Eigentumsumschreibung.

5

Schlüsselübergabe

Nach Kaufpreiszahlung und Grundbuchumschreibung erfolgt die offizielle Übergabe mit Übergabeprotokoll — inklusive Zählerstände und Schlüsselanzahl.

💡

Notarkosten: Wer zahlt was?

Notarkosten und Grundbuchgebühren betragen ca. 1,5–2 % des Kaufpreises und werden üblicherweise vom Käufer getragen. Kosten für die Löschung bestehender Grundschulden trägt dagegen der Verkäufer.

Schritt 8

Steuern beim Hausverkauf

Beim Immobilienverkauf können erhebliche Steuerlasten entstehen — oder komplett entfallen. Ob Sie Spekulationssteuer zahlen müssen, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Haltedauer und Eigennutzung.

Die Spekulationssteuer im Detail

Wenn Sie eine Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf mit Gewinn verkaufen und sie nicht selbst bewohnt haben, fällt auf den Gewinn Spekulationssteuer an. Die Steuer wird mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz berechnet — bei hohen Gewinnen kann das 35–45 % des Verkaufsgewinns bedeuten.

📅

Die 10-Jahres-Frist

Entscheidend ist das Datum des Kaufvertrags — nicht das Datum der Grundbucheintragung. Verkaufen Sie mehr als 10 Jahre nach Beurkundung des Kaufvertrages, entfällt die Spekulationssteuer vollständig.

Die Berechnungsbasis ist der Verkaufsgewinn: Verkaufspreis abzüglich Kaufpreis, abzüglich Anschaffungsnebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Makler) und abzüglich Kosten für wertsteigernde Modernisierungen. Lassen Sie Ihren Steuerberater den genauen Gewinn berechnen.

🏠

Ausnahme: Eigennutzung

Haben Sie die Immobilie im Jahr des Verkaufs und in den zwei Jahren davor ausschließlich selbst bewohnt, entfällt die Spekulationssteuer — unabhängig von der Haltedauer. Diese Regelung gilt auch bei selbst genutzten Teilen eines gemischt genutzten Gebäudes.

Steuerfrei — 10-Jahres-Frist erfüllt

Kaufvertrag liegt mehr als 10 Jahre zurück? Kein Handlungsbedarf — der Verkaufsgewinn ist steuerfrei, egal wie hoch er ist.

🏡

Steuerfrei — Eigennutzung

Sie haben das Haus im Verkaufsjahr und den zwei Vorjahren selbst bewohnt? Auch dann entfällt die Spekulationssteuer komplett.

⚠️

Steuerpflichtig — Frist nicht erfüllt

Kauf vor weniger als 10 Jahren + keine Eigennutzung = Spekulationssteuer auf den Gewinn. Steuerberater vor dem Verkauf einschalten!

💡

Tipp: Termin clever wählen

Wenn die 10-Jahres-Frist in wenigen Monaten abläuft, kann es sich lohnen, mit dem Verkauf zu warten — und zehntausende Euro Steuern zu sparen.

Schritt 9

Warum unser Festpreis
Sie besser stellt

Klassische Makler berechnen 5,95–7,14 % Provision auf den Kaufpreis. Bei einem Haus für 500.000 € sind das bis zu 35.700 € — wovon Sie als Verkäufer die Hälfte tragen. Mit unserem Festpreismodell zahlen Sie stattdessen nur 6.250 € (Haus) bzw. 3.750 € (Eigentumswohnung).

Klassischer Makler

Prozentuale Provision

Provision steigt mit dem Verkaufspreis — je teurer das Haus, desto mehr zahlen Sie
Intransparent: Provisionshöhe oft erst im Kleingedruckten erkennbar
Bei 500.000 € Kaufpreis: bis zu 17.850 € Ihrer Provision allein
Kein Anreiz für den Makler, schnell zu verkaufen
Verhandlung über Provision sorgt für Interessenkonflikt
Unser Modell
de Leve Immobilien

Festpreis 12.500 €

Fester Preis von 12.500 € — unabhängig davon, für wie viel Ihr Haus verkauft wird
Transparent: je 6.250 € für Käufer und Verkäufer — kein Kleingedrucktes
Volle Maklerleistung: Bewertung, Exposé, Vermarktung, Verhandlung, Notar
Anreiz zum Höchstpreis: Ihr Erlös ist unser Referenzwert
Kein Interessenkonflikt — wir verhandeln kompromisslos für Sie

Ihre persönliche Ersparnis berechnen

Wählen Sie Ihren Immobilientyp, verschieben Sie den Regler — und sehen Sie sofort, wie viel Sie sparen

Ihr Verkaufspreis
400.000 €
150.000 € 1.500.000 €
Klassische Provision (3,57 % Verkäuferanteil)* 14.280 €
Ihr Festpreis als Verkäufer (de Leve) 6.250 €
Ihre Ersparnis als Verkäufer
8.030 €

* Basis: 3,57 % inkl. MwSt. (Verkäuferanteil bei üblicher Gesamtprovision von 7,14 %). Klassische Provision variiert je nach Anbieter.

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